|
|
 |
Hier
geht´s zu unseren Sportreisen 2008 mit Neuauflage der Italientour
Rennradabenteuer
Italien 2006 - Der 4.Tag
Roma oder Benedetto - wir kommen. Mit super schnellem Tempo geht es
in „meine Lieblingsstadt" Rom. Immer der Blick von der
alten Via Aurelia - hey Marc
Aurel, einer der bedeutendsten Kaiser, hat für uns die Straße
gemacht mit fantastischen Ausblicken auf
das Meer....
Das muss sein, in Rom gemeinsam im Rennradkonvoi auf den Petersplatz
einfahren! Die Kulisse und vor allem die Italiener als begeisterte
Radfahrer-Nation applaudieren uns, wenn wir auf den wohl bedeutendsten
Platz der Menschheit einfahren. Über die Via della Conciliazzione
erreichen wir Abends - k.o. aber glücklich ein großartiges
Etappenziel: Roma!!! Gänsehautfeeling inklusive!
(220 Kilometer).
VON
BERND MÜLLER
Rund 700 Kilometer in den Beinen
Die Überschrift bedarf einer Fußnote: mehr oder weniger.
Bei Jürgen Hauber und seinen Mitfahrern sind es 700 Kilometer,
bei anderen zwischen 500 und 700 - so viel, wie die Beine hergaben.
Tag vier:
Reiseführer Paul drückt aufs Tempo. Die
200 Kilometer nach Rom müssen zügig gefahren, der Zeitplan
sollte eingehalten werden, damit wir nicht zu spät auf dem Petersplatz
ankommen. Also wird schon um 5.45 Uhr aufgestanden, um 6.30 Uhr gefrühstückt,
um 7.15 Uhr losgefahren. Zuerst am Meer entlang, dann durch die Hügel
der italienischen Modelllandschaft, der Maremma. Kurz nach dem Ortsschild
"Roma" ist der Zeitplan dahin. Johannes hat einen Kettenriss,
die Reparatur kostet Zeit. Es regnet, es wird dunkel, es geht viele
römische Hügel rauf und runter, Ampeln bremsen uns aus.
Aber als wir eine breite Allee entlang des Tiber erreichen, kommt
das Hochgefühl. Zielgerade. Wir biegen um eine Ecke und plötzlich
liegt der Petersdom im Dämmerlicht vor uns. Einen Tag nachdem
80 000 Pilger dem Papst lauschten, fahren wir auf dem Petersplatz
ein. Ein wirklich erhebendes Gefühl.
Bilder vom 4.Tag
|
 |